Bereits vierter „Adlerflug“ – Haus des Deutschen Ostens zeigt Luftfahrtausstellung in München

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Geschrieben von Wons
21. März 2012
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Flughafen Oberschlesien

Eine verkleinerte Version der großen OSLM-Sonderausstellung „Adler über Schlesien. Ereignisse und Pioniere der Luftfahrtgeschichte“ geht nun bereits zum vierten Mal auf Wanderschaft. Vom 12. Juli bis 5. Oktober 2012 zeigt das Haus des Deutschen Ostens (HdO) die Luftfahrtausstellung in München. Zuvor war sie bereits von März bis April 2011 in der Martin-Opitz-Bibliothek in Herne, von April bis Juli 2011 in Gersfeld an der Wasserkuppe (Rhön) und von September bis Oktober 2011 im Haus der Heimat, Wiesbaden (Bund der Vertriebenen, Landesverband Hessen e.V.) zu sehen.

Der alte Ikarus-Traum, sich in die Lüfte erheben zu können wie ein Adler, ist vielleicht ebenso alt wie die Menschheit selbst. Schlesien hat in der Entwicklung der Luftfahrt im frühen 20. Jahrhundert eine interessante Funktion eingenommen. Bereits im Revolutionsjahr 1789 stieg der Franzose Jean-Pierre Blanchard mit seinem Aerostaten in Breslau auf. Am Fuße des Riesengebirges entstand nach dem ersten Weltkrieg die Segelflugschule Grunau, die Weltruf erlangte. Mit Gleiwitz und Breslau wurden schon früh Verkehrsflugplätze in das Netz der Lufthansa integriert. In der militärischen Luftkriegsführung zeichneten sich gebürtige schlesische Flieger wie Manfred von Richthofen aus.

Ausstellung zur Säkularisation in Koschentin

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Geschrieben von Peters-Schildgen
15. März 2012
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benedictiner_wahlstadt

Die Ausstellung zur Klostergeschichte Schlesiens Opuszczone klasztory! Sekularyzacja klasztorów śląskich w 1810 roku ist bei der Zespół Pieśni i Tańca "Śląsk" in Koschentin / Koszęcin zu sehen.

Schlesien kann als eine Klosterlandschaft aufgefasst und betrachtet werden. Das christliche Leben ist dort nicht ohne Klöster und Stifte vorstellbar. Zahlreichen Ordensgemeinschaften verdankt die Region eine beachtliche mittelalterliche Entwicklung, nicht nur im religiösen Bereich. Beginnend mit der hochmittelalterlichen Landeserschließung und über die Gegenreformation hinausreichend haben die Klöster Schlesien geprägt. Mit den Aufhebungen in den habsburgischen und preußischen Landesteilen hat sich vieles verändert, wurde unterbrochen und doch wieder neu begonnen. Eine weitere Zäsur bewirkte der Zweite Weltkrieg.

Diese umfangreiche Thematik griff das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen in einer großen Ausstellung auf, die vom 16. Mai bis 17. Oktober 2010 gezeigt in Ratingen gezeigt wurde. Anlass war der 200. Jahrestag der Klosteraufhebung in Preußisch-Schlesien, die mit dem Säkularisationsedikt vom 30. Oktober 1810 angeordnet und am 19. November 1810 offiziell verkündet wurde. An diesem Zeitpunkt wird die Ausstellung in der Partnerregion Schlesien (Kloster Rauden/Rudy) zu sehen sein. Weitere Informationen zur Ratinger Ausstellung finden Sie hier.

Die daraus entstandene Wanderausstellung spannt einen großen Bogen über die Rolle der Stifte und Orden auf die kulturelle und religiöse Entwicklung Schlesiens, die Zäsuren im Verlauf der Jahrhunderte und die Wirkung bis in die Gegenwart werden würdigend behandelt.

Weitere Informationen zum Ausstellungsort finden Sie hier


Ausstellung zur Säkularisation 2016 in Rheinland-Pfalz

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Geschrieben von Peters-Schildgen
15. März 2012
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benedictiner_wahlstadt

Die OSLM-Wanderausstellung zur Klostergeschichte Schlesiens "Herrenlos" Schlesische Klöster zwischen Aufhebung und neuer Berufung" ist 2016 erstmals auch in Deutschland zu sehen:

Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz, Speyer: 12. April bis 28. Mai 2016

Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz, Koblenz: 2. Juni bis 2. Juli 2016

Schlesien kann als eine Klosterlandschaft aufgefasst und betrachtet werden. Das christliche Leben ist dort nicht ohne Klöster und Stifte vorstellbar. Zahlreichen Ordensgemeinschaften verdankt die Region eine beachtliche mittelalterliche Entwicklung, nicht nur im religiösen Bereich. Beginnend mit der hochmittelalterlichen Landeserschließung und über die Gegenreformation hinausreichend haben die Klöster Schlesien geprägt. Mit den Aufhebungen in den habsburgischen und preußischen Landesteilen hat sich vieles verändert, wurde unterbrochen und doch wieder neu begonnen. Eine weitere Zäsur bewirkte der Zweite Weltkrieg.

Diese umfangreiche Thematik griff das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen in einer großen Ausstellung auf, die vom 16. Mai bis 17. Oktober 2010 gezeigt in Ratingen gezeigt wurde. Anlass war der 200. Jahrestag der Klosteraufhebung in Preußisch-Schlesien, die mit dem Säkularisationsedikt vom 30. Oktober 1810 angeordnet und am 19. November 1810 offiziell verkündet wurde. An diesem Zeitpunkt wird die Ausstellung in der Partnerregion Schlesien (Kloster Rauden/Rudy) zu sehen sein. Weitere Informationen zur Ratinger Ausstellung finden Sie hier.

Die daraus entstandene Wanderausstellung spannt einen großen Bogen über die Rolle der Stifte und Orden auf die kulturelle und religiöse Entwicklung Schlesiens, die Zäsuren im Verlauf der Jahrhunderte und die Wirkung bis in die Gegenwart werden würdigend behandelt.

Weitere Informationen zum Ausstellungsort finden Sie hier


Ausstellung zur Säkularisation in Rheinland-Pfalz

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Geschrieben von Peters-Schildgen
15. März 2012
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benedictiner_wahlstadt

Die OSLM-Wanderausstellung zur Klostergeschichte Schlesiens "Herrenlos - Schlesische Klöster zwischen Aufhebung und neuer Berufung" ist 2016 erstmals auch in Deutschland zu sehen:

Aktuell zeigt das Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz die Ausstellung: noch bis zum 28. Mai am Standort Speyer und vom 2. Juni bis zum 2. Juli am Standort in Koblenz.

Schlesien kann als eine Klosterlandschaft aufgefasst und betrachtet werden. Das christliche Leben ist dort nicht ohne Klöster und Stifte vorstellbar. Zahlreichen Ordensgemeinschaften verdankt die Region eine beachtliche mittelalterliche Entwicklung, nicht nur im religiösen Bereich. Beginnend mit der hochmittelalterlichen Landeserschließung und über die Gegenreformation hinausreichend haben die Klöster Schlesien geprägt. Mit den Aufhebungen in den habsburgischen und preußischen Landesteilen hat sich vieles verändert, wurde unterbrochen und doch wieder neu begonnen. Eine weitere Zäsur bewirkte der Zweite Weltkrieg.

Diese umfangreiche Thematik griff das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen in einer großen Ausstellung auf, die vom 16. Mai bis 17. Oktober 2010 gezeigt in Ratingen gezeigt wurde. Anlass war der 200. Jahrestag der Klosteraufhebung in Preußisch-Schlesien, die mit dem Säkularisationsedikt vom 30. Oktober 1810 angeordnet und am 19. November 1810 offiziell verkündet wurde. An diesem Zeitpunkt wird die Ausstellung in der Partnerregion Schlesien (Kloster Rauden/Rudy) zu sehen sein. Weitere Informationen zur Ratinger Ausstellung finden Sie hier.

Die daraus entstandene Wanderausstellung spannt einen großen Bogen über die Rolle der Stifte und Orden auf die kulturelle und religiöse Entwicklung Schlesiens, die Zäsuren im Verlauf der Jahrhunderte und die Wirkung bis in die Gegenwart werden würdigend behandelt.

Weitere Informationen zum Ausstellungsort finden Sie hier.


Kommende Veranstaltungen

Vortrag und Gespräch "Quo vadis, Digitalisierung?"
Eine Veranstaltung des Kulturkreis Hösel
am Mittwoch, 26. April um 19 Uhr
Ort: Stiftung Haus Oberschlesien

Tagung "Neue Wege. Kulturarbeit in/für/mit Oberschlesien"
Eine Veranstaltung des Kulturreferenten für Oberschlesien
am Donnerstag, 27. April von 9:30 bis 18 Uhr
Ort: Stiftung Haus Oberschlesien

Samstags im Museum - Das weiße Gold
Museumspädagogisches Programm für Kinder zwischen 6 und 10 Jahren
am Samstag, 29. April um 15:00 Uhr
Ort: Oberschlesisches Landesmuseum

Frederick, du bist ja ein Dichter - Poetisches Theater für die ganze Familie
Eine Veranstaltung des Kulturkreis Hösel
am Mittwoch, 3. Mai um 16 Uhr
Ort: Stiftung Haus Oberschlesien

Kontakt

Anschrift:
Oberschlesisches Landesmuseum
Bahnhofstraße 62
40883 Ratingen (Hösel)

Telefon:
+49(0)2102-9650

Email:
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