5.3. - 27.4.17: Ei-n-malig schön! Schlesische Ostereier

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Peters-Schildgen
31 styczeń 2017
Odsłony: 1949
Eier 2017 Nr 3 webOsterei in oberschlesischer Ritztechnik, 2012

Ein-malig schön! Schlesische Ostereier
Oberschlesisches Landesmuseum: 5. März - 27. April 2017
Eröffnung: Sonntag, 5. März 2017, 15 Uhr

Bereits zum achten Mal präsentiert das Oberschlesische Landesmuseum seine beliebte Osterei-Ausstellung. Dafür wurde in den vergangenen Jahren der eigene Bestand auf weit über 500 Exponate erweitert. Wie schon 2011 steuert das Museum des Oppelner Dorfes (Muzeum Wsi Opolskiej - MWO) in Oppeln prämierte schlesische Ostereier aus früheren Wettbewerben bei. Das OSLM-Partnermuseum verfügt mit 2.500 Ostereiern über die größte Osterei-Sammlung in Polen.

Seit 26 Jahren veranstaltet das MWO einen künstlerischen Osterei-Wettbewerb und zu Palmsonntag einen Ostermarkt. 1957 rief das Museum des Oppelner Schlesiens diesen Wettbewerb ins Leben. Anfang der 1990er Jahre entwickelte das MWO gemeinsam mit der Liga der polnischen Frauen eine erweiterte Form dieser Veranstaltung. Nicht nur der Gedanke, sich in der Kunst am Ei zu messen, sondern auch der Bildungsaspekt sollte eine Rolle spielen. So durften bald auch Kinder und Jugendliche in einer eigenen Gruppe mitmachen. In den ersten 24 Jahren haben über 650 Erwachsene und mehr als 1.000 Kinder an den Wettbewerben teilgenommen. Den Veranstaltern geht es vor allem darum, Traditionen zu pflegen, die regionale Kultur zu beleben und in der Oppelner Bevölkerung bekannt zu machen. Bewertet werden deshalb ausschließlich Arbeiten, die in den für die Region charakteristischen traditionellen Techniken hergestellt werden. Dazu zählen die Kratz- bzw. Ausschabetechnik, die Wachsbatiktechnik und die Klebetechnik mit Binsen, Wollfäden, Stoffbändern und anderen Materialien.

Historische Fotografien und weitere Objekte rund um das Ei, das Osterfest und Osterbräuche rücken die kleinen Kunstwerke ins rechte Licht. Die beliebten handgefertigten Ostereier aus Oberschlesien werden in limitierter Auflage zum Kauf angeboten.

Begleitprogramm (Anmeldung erforderlich)

Samstag, 18.3.2017, 14.30 -16.30 Uhr
Schlesische "Kroszonki"
Kreativkurs zur Einführung in die traditionelle schlesische Kratztechnik
Teilnahmegebühr: jeweils 15 € pro Person, weitere Familienangehörige je 10  €.

Samstag, 25.3. 2017, 14.30 - 16.30 Uhr
Frühlingsboten
Aktionsnachmittag für Kinder ("Samstags im Museum")
Führung durch die Oster-Eiausstellung mit anschließendem Kreativteil
Teilnahmegebühr: 9 EUR inkl. Eintritt, Führung, Materialien

Sonntag, 26.3.2017, 15 - 16 Uhr
Öffentliche Führung durch die Osterei-Ausstellung
Teilnahmegebühr: 6 EUR inkl. Eintritt

Dienstag, 11.4., 14.30-16.30 Uhr
Ostereier-Workshop für Kinder
Teilnahmegebühr: 9 EUR inkl. Eintritt, Führung, Materialien

Beachten Sie unsere Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag, 11 - 17 Uhr, geschlossen: 13.-16.42017, geöffnet: 17.4.2017 (Ostermontag)

Parallel zeigt das Oberschlesische Landesmuseum die beliebte Ostereischau vom 2.4. - 30.4.2017 im Haus der Landsmannschaften in Pforzheim-Brötzingen. Zu sehen sind dort kunstvolle Ostereier aus Oberschlesien in der typischen Kratz- oder Gravurtechnik. In der Ausstellung werden zudem das Osterfest und typisch schlesische Osterbräuche vorgestellt.

Kontakt
Haus der Landsmannschaften
Kirchenstr. 9
75172 Pforzheim- Brötzingen

Geöffnet:  jeweils sonntags, 13 - 17 Uhr
Tel: 07053-6326
E-Mail: Ten adres pocztowy jest chroniony przed spamowaniem. Aby go zobaczyć, konieczne jest włączenie obsługi JavaScript.

2.4.17 - 27.5.18: 'Schlesische Bahnwelten'

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Peters-Schildgen
31 styczeń 2017
Odsłony: 2485
Gruppenfoto Lok Brynnek MikultschützAnsichtskarte: Gleisarbeiten an der Umgehungsstrecke von Brynnek nach Mikultschütz, 1927, Foto: Privatbesitz Familie Wons, Tworog-Kottenlust/O.S.

Schlesische Bahnwelten: 175 Jahre Modernität und Mobilität
2. April 2017 bis 27. Mai 2018

Eröffnung: Sonntag, 2. April 2017, 15 Uhr

Bald 175 Jahre ist es her, dass die erste schlesische Eisenbahnstrecke eröffnet wurde. Am 21. Mai 1842 fuhr um 11:15 Uhr der erste Zug mit fast 200 Fahrgästen von Breslau nach Ohlau. Die Bahnverbindung zwischen diesen schlesischen Städten zählt zu den frühen in Deutschland überhaupt. Einen Tag nach der feierlichen Probefahrt wurde die Bahnlinie Breslau - Ohlau für den normalen Personenverkehr freigegeben. Die Idee zur eisernen Bahn für den Verkehr ist jedoch älter als das nun 175-jährige Betriebsjubiläum. Schon 1802 wurde eine Pferdeeisenbahn von der Königsgrube zur Königshütte in Oberschlesien angelegt. In den folgenden drei Jahrzehnten kamen verschiedene Pläne auf, dort die Industrialisierung und Bahnanbindung voranzutreiben. Fehlende Rentabilität und noch unausgereifter technologischer Stand verzögerten die Ausführung. Nach der ersten deutschen Eisenbahn von Fürth nach Nürnberg 1835 dauerte es aber nicht mehr lange, dass auch in Preußen das Eisenbahnzeitalter begann. Schon 1848 gab es eine durchgehende Verbindung Berlin - Wien. Das wurde möglich, weil auf der österreichisch-schlesischen Seite ebenfalls ein Industrierevier durch die Kaiser-Ferdinand-Nordbahn die Anbindung an die Hauptstadt suchte. Viele Mittelstädte entwickelten sich bis 1900 durch die Anbindung an die Bahn dynamisch, besonders im Gewerbe. Kleinstädte verdoppelten oder vervielfachten ihre Einwohnerzahl.

Das OSLM begleitet das Bahnjubiläum mit einem mehrjährigen Projekt. Es startet mit der Eröffnung der großen Sonderausstellung „Schlesische Bahnwelten: 175 Jahre Modernität und Mobilität“ am 2. April 2017. Vielfältige Aspekte der Eisenbahngeschichte werden aufgegriffen: Die Eisenbahn brachte Mobilität, förderte den Warenumschlag, die industrielle und städtische Entwicklung, schuf Arbeitsplätze sowie Wohnstätten. Menschen und Unternehmen drängten auf Zugang zum Eisenbahnnetz. Vom Bau der Bahnlinien bis zum aktuellen Betrieb wird das Panorama reichen. Alle heute zu Polen und Tschechien gehörenden schlesischen Landesteile kommen vor. Die robuste Betriebstechnik wurde in Polen noch lange Zeit verwendet und gewartet. Davon zeugen zahlreiche in Deutschland längst verschwundene Relikte. So haben sich quer durch Schlesien lange über die einstige Nutzung hinaus Betriebsstrukturen sichtbar erhalten. Das gilt für Wassertürme und Wasserkräne, für Ringlokschuppen und Drehscheiben, für Signale und Telegrafenleitungen, für beschrankte Bahnübergänge, schienengleiche Bahnsteigzugänge, Stellwerke und sogar für Kilometersteine. Alle diese bahntypischen Zeugnisse gilt es als Bestandteile der Bahnwelt Schlesiens zu erfassen, vorzustellen und in gewisser Weise als Denkmale zu würdigen. Ein wichtiger Aspekt ist die Streckenkunde. Sie soll den Besucher mit den schlesischen Landschaften, den Bahnbauten und weiteren historischen und gegenwärtigen Facetten der Bahn vertraut machen. Zu den Besonderheiten gehören die frühe Elektrifizierung der Schlesischen Gebirgsbahn als gesamtdeutsche Versuchsstrecke. Auch die Tatsache, dass die schnellste Verbindung Berlin - Wien ein halbes Jahrhundert über Oppeln / Opole und Oderberg / Bohumín führte, ist beachtlich.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Lok- und Waggontypen der verschiedenen Epochen. Eisenbahnfreunde verbinden ihre Begeisterung meist mit den Lok- und in diesem Kontext den Wagentypen. Sie werden die Bahnmodelle als Favoriten ihrer Zeit und des Einsatzzweckes unter schlesischer Relevanz antreffen. Die Bahn war und ist auch Lebensbegleiter: Reisende, Arbeiter, Bahnhöfe, Bahnarbeitersiedlungen - das alles zählt zu den Bahnwelten. Die Eisenbahn wird also auch aus der Sicht des Bahnarbeiters, des Fahrgastes, der Stadtentwicklung, der Betriebsabläufe, der Betriebstechnik, der Technikgeschichte usw. betrachtet.  

Dem bewährten Anspruch und Gehalt vorheriger Darbietungen folgend, wird die Sonderschau aus der Gegenwart die Geschichte ablesbar bzw. verständlich machen. Der jeweiligen Zeit innewohnende Entwicklungsperspektiven werden dargestellt. Auf diese Weise können sich neue Zugänge zu Schlesiens Bahnwelt ergeben. Führungen, Workshops, Aktionstage mit praktisch-kreativen Programmteilen werden altersgerecht angeboten.

Das Oberschlesische Landesmuseum stellt auf seiner Homepage unter www.oslm.de sowie bei Facebook in lockerer Folge einige Exponate vor, die erstmals in einer Ausstellung gezeigt werden.

Zur Ausstellung erscheinen eine Begleitschrift sowie kommentierte Streckenkarten der beiden schlesischen Reichsbahndirektionen Breslau und Oppeln aus der Mitte der 1930er Jahre.


Förderung
Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM)

Stadtwerke Ratingen

    
Schirmherrschaft
Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen
Marschallamt der Woiwodschaft Oppeln
Marschallamt der Woiwodschaft Niederschlesien

Partner
Museum in Rybnik / Muzeum w Rybniku
Eisenbahmuseum Königszelt / Jaworzyna Śląska
Regionalbahngesellschaft Koleje Śląskie


Begleitprogramm

Vorträge
Aufbruch in die Moderne. 175 Jahre Eisenbahn in Schlesien - Vortrag von Dr. Stephan Kaiser, Oberschlesisches Landesmuseum
Freitag, 21. April 2017, 20:00 - 21:45 Uhr
Kassel, Henschel-Archiv, Veranstaltung  der VHS
Freitag, 5. Mai, 2017
DGEG-Jubiläumstagung Zeche Zollern II/IV, Dortmund

Öffentliche Sonntagsführungen
Mit wechselnden Themenschwerpunkten
21. Mai (Internationaler Museumstag), 18. Juni, 27.  August, und 22. Oktober 2017, jeweils 15 Uhr
Anmeldung unter 0 21 02 - 96 50 erbeten.

Angebote für Kinder und Schulen
Spannende und lehrreiche Programme machen den Schulunterricht lebendig oder sorgen für einen unvergesslichen Kindergeburtstag. Museumsmaskottchen "Schlesi" schlüpft in der 
Ausstellung in die Rolle unterschiedlicher Berufe und erklärt altersgerecht die Welt der Eisenbahn früher und heute.

Museumspädagogik - "Samstags im Museum" (für Kinder von 6 bis 10 Jahren)

Mit dem „Dampfross“ unterwegs
Samstag, 27. Mai 2017, 14:30-16:30 Uhr

Lokführer, Schaffner, Gleisbauer– wer arbeitet bei der Bahn?
Samstag, den 24. Juni 2017, 14:30 – 16:30 Uhr
  
Preis: jeweils 9 EUR, inkl. Eintritt, Führung, Materialien
Anmeldung unter Ten adres pocztowy jest chroniony przed spamowaniem. Aby go zobaczyć, konieczne jest włączenie obsługi JavaScript. oder 0 21 02 / 96 50


Weitere Termine   

Mit Volldampf voraus - Sommerfest im Oberschlesischen Landesmuseum
Sonntag, 9. Juli 2017, 11-18 Uhr


7. Internationale Dampflokgala im schlesischen Industrie- und Eisenbahnmuseum in Jaworzyna Śląska/Königszelt
Samstag,  9. September - Sonntag, 10. September 2017    

neanderland MUSEUMSNACHT des Kreises Mettmann
mit dem Oberschlesisches Landesmuseum
Freitag, 29. September 2017, 18- 24 Uhr   

6. Eisenbahnkonferenz im Museum in Rybnik
Montag, 23. Oktober - Dienstag, 24. Oktober 2017


Links

Zahlreiche Termine rund um das Thema Eisenbahn finden Sie im Eisenbahn-Planer, dem internationalen Eisenbahn-Veranstaltungskalender der Stiftung Deutsche Eisenbahn.

Mit Schlesi im Museum

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Pleus
06 maj 2014
Odsłony: 11363

Kennst Du mich schon?

schlesie vorstellungKlein und grün, das bin ich: „Schlesi“. Ich bin ein lustiges, neugieriges Gürkchen. Seit 2009 wohne ich im Oberschlesischen Landesmuseum. Eigentlich komme ich aus Schlesien. Das ist eine Region, die im Laufe seiner Geschichte zu vielen Ländern gehörte, es war z.B. deutsch und polnisch. Heute liegt ein großer Teil Schlesiens in Polen, ein kleiner Teil gehört zu Tschechien. Hier wohnen immer noch Deutsche zusammen mit Polen und Tschechen.

Wie Du schon richtig vermutet hast, bin ich keine gewöhnliche Gurke.
Ich kann in unterschiedliche Rollen schlüpfen und durch die Zeit reisen.
Da staunst Du, was?

Als Mönch, König, Bergmann oder Pilot schaue ich mir an, wie die Menschen im Mittelalter oder der Neuzeit in Schlesien gelebt haben. Komm vorbei, dann gehen wir gemeinsam auf Entdeckungstour durch das Museum und die Geschichte! Du findest mich auf Kindertafeln in der Ausstellung.

An den Aktionstagen kannst Du viel Spaß im Museum haben. Es wird gemalt, gebastelt oder experimentiert und Du kannst dabei vieles zu verschiedenen Themen erfahren.

Auch Deinen Geburtstag kannst Du bei uns im Museum feiern und dazu Deine Freunde einladen. Wir erklären Euch gerne Aufregendes aus der Vergangenheit und basteln tolle Dinge.

Hast Du noch Fragen? Wir helfen Dir gerne weiter:
Eliska Hegenscheidt-Nozdrovicka M.A. | Ten adres pocztowy jest chroniony przed spamowaniem. Aby go zobaczyć, konieczne jest włączenie obsługi JavaScript. | 0 21 02 - 96 52 33
Dr. Susanne Peters-Schildgen | Ten adres pocztowy jest chroniony przed spamowaniem. Aby go zobaczyć, konieczne jest włączenie obsługi JavaScript. | 0 21 02 - 96 52 33


Wystawa stała

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Seifert
01 marzec 2012
Odsłony: 3563

Bergbau UG

Wystawa stała zajmuje się historią Górnego Śląska. Płótna z górnośląskimi motywami prowadzą na górną kondygnację. Są tak wybrane, by przygotować gości do głównych tematów stałej wystawy:

  • „Górny Śląsk przed industrializacją"
  • „Górmy Śląsk i przemysł"
  • „Górny Śląsk w polityce dwudziestego wieku"

W holu wystawy otwiera się widok na jej wszystkie trzy części, sprawiające wrażenie teatralnych scen. Jasne ścianki elementy ze szkła, metalu i materiału dzielą przestrzeń i prezentują eksponaty. Wiedeński architekt wnętrz Bernhard Denkinger odzwierciedlił ideę muzeum, tworząc wrażenie przejrzystości, otwartości i umiaru, rezygnując z z emocji na korzyść wyjaśnienia historii.

W „prologu" przedstawione są zasady i podstawy stałej wystawy, szczególnie pochodzenie kolekcji: składa się ona w dużej części z darów Górnoślązaków, którzy przekazali swoje pamiątki muzeum, aby Górny Śląsk nie był zapomniany. Stała wystawa przekształca wspomnienia w kulturowo-historyczne przedstawienie.

DA 1

Pierwsza część wystawy zajmuje się kulturą i historią Górnego Śląska przed industrializacją. Jej centrum stanowi temat osadnictwao na prawie niemieckim od XIII wieku, które kształtowało miasto i wieś. Było ono inicjowane przez Ppiastów – linię boczną królewskiej dynastii Polski. Poprzez przyłączenie do królestwa czeskiego w połowie XIV wieku Śląsk stał się częścią Świętego Imperium Rzymskiego. W XVI wieku Czechy odziedziczyli Habsburgowie. W XVIII wieku większą część Śląska zdobył król Prus Fryderyk II zwany Wielkim. Tylko mały skrawek Śląska pozostał w Austrii.

Druga część wystawy zajmuje się historią przemysłu na Górnym Śląsku, szczególnie górnictwem i hutnictwem. Tutaj są możliwe porównania z Zagłębiem Ruhry. Przedstawiani są twórcy górnośląskiej industrializacji: najpierw szlachta – jako osobliwość industrializacji Górnego Śląska, potem państwo pruskie, następnie mieszczaństwo i naw końcu spółki akcyjne. Historyczne pejzaże przemysłowe przedstawiają rozwój przemysłu i górnictwa i sposób ich odbierania przez współczesnych. Ukazane jest znaczenie kolei jako środka połączenia z rynkami i zleceniodawcy dla przemysłu stalowego, a także rolnictwo i jego związek z rozwojem okręgu przemysłowego. Można się przyjrzeć życiu robotników i problemom społecznym. W życiu codziennym odgrywały dużą rolę pobożność, rodzina życie, szkoła, związkowość i kontakty towarzyskie – które się odzwierciedlają w charakterystycznych świadectwach. Ważny wkład w rozwój Śląska mieli też Żydzi.

DA Plakate

W trzeciej części wystawy jest przedstawiony Śląsk na polu walki politycznej dwudziestego wieku: jako przedmiot sporów między Polską i Niemcami, miejsce napadu Niemiec na Polskę i zbrodni nazistowskich w Oświęcimiu. Następstwem były ucieczki, wypędzenia i późniejsze wysiedlenia wielu mieszkańców Śląska, co z kolei wywołało problemy ich integracji w społeczeństwie zachodnioniemieckim. Zestawione w ramach typowych źyciorysów dokumenty pokazują, jak te wydarzenia historyczne odbiły się na losach pojedynczych ludzi. Wystawa kończy się optymistyczną perspektywą pokojowego i przyjaznego współżycia Polaków i Niemców na Górnym Śląsku w ramach zrastającej się Europy.

Na najniższej kondygnacji znajduje się część poświęcona szczegółowej historii górnictwa na Górnym Śląsku. Można zobaczyć odtworzone sztolnie z platformami i szynami, eksponaty ukazujące pozyskiwanie surowców naturalnych, życie codzienne górników, ich kulturę i obyczaje. Wymienić tu trzeba najpierw najważniejsze surowce, następnie narzędzia i przyrządy pracy górnika, ubranie, uniformy, historyczne fotografie, dokumenty i przedmioty codziennego użytku. Przykładem szczególnie pięknym są typowe dla Górnego Śląska rzeźby w węglu. Przeciwieństwem „czarnego złota" jest „białe złoto"; ważne przedmioty z fajansu i porcelany OSLM. Przedstawiona jest też produkcja fajansu, różniącego się od białej porcelany ciemnym zabarwieniem gliny. Można zobaczyć obiekty z fabryki porcelany Krister z Wałbrzycha, „Königszelt", a także przedmioty codziennego użytku i luksusowe z porcelany z Tułowic.

Oddzielna część wystawy poświęcona jest poecie Josephowi von Eichendorff (1788  1857). Kolekcja towarzystwa Eichendorffa, osiedlonego w muzeum, przedstawia jego życie i dzieło i wpływ do czasów dzisiejszych.

Chronologicznie zestawione wystawy mogą być też wykorzystane do celów pedagogicznych poprzez podejmowanie tematów takich jak migracja, ojczyzna, obczyzna, czystki etniczne, porównawcza historia przemysłu.

Przyszłe imprezy

Samstags im Museum "Kleider machen Leute"
Museumspädagogisches Programm für Kinder zwischen 6 und 10 Jahren
am Samstag, 28. Januar um 14:30 Uhr
Ort: Oberschlesisches Landesmuseum

Sonntagskonzert: Olivier Messiaen - Quatuor pour la fin du temps
Eine Veranstaltung des Kulturkreises Hösel
am Sonntag, 29. Januar um 17 Uhr
Ort: Stiftung Haus Oberschlesien

Öffentliche Sonntagsführung
durch die Sonderausstellung "Für Leib und Seele - Von der Kultur des Essens und Trinkens"
am Sonntag, 5. Februar um 15 Uhr
Ort: Oberschlesisches Landesmuseum