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SUMMARY:Filmischer Gesprächskreis: Gruß aus Oppeln
DESCRIPTION:Kino oder Museum? Beides! Einmal im Monat lädt das Oberschlesische Landesmuseum zu dieser besonderen Kombination aus Filmvorführung und anschließendem Austausch ein. Gezeigt werden sorgfältig ausgewählte Filme, die zum Gedankenaustausch anregen.\nFilmischer Gesprächskreis im Dezember:\nGruß aus Oppeln (Regie: Alicja Schatton). Dokumentarfilm D/PL 2017, 33 Min.\nDamit ein Sitzplatz für Sie reserviert werden kann, ist eine Anmeldung per E-Mail bis einschließlich 10.12.2026 an vermittlung@oslm.de erforderlich.\n\nDer Dokumentarfilm „Gruß aus Oppeln“ von Alicja Schatton zeigt anhand historischer Aufnahmen ein wichtiges Kapitel der Stadtgeschichte Oppelns (Opole) von 1871 bis 1933 und zeichnet die politische, wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung der Stadt nach. Der Film wurde von der Sozial-Kulturellen Gesellschaft der Deutschen im Oppelner Schlesien (SKGD) anlässlich des 800-jährigen Stadtjubiläums produziert. Für eine breitere Zugänglichkeit ist er auf Deutsch und Polnisch verfügbar.\n„Gruß aus Oppeln” verbindet historische Erinnerungen von Zeitzeugen, die vor dem Zweiten Weltkrieg in Oppeln und Umgebung lebten – wie beispielsweise Ingeborg Odelga (Jahrgang 1926) – mit moderner Filmtechnik. Bei der Entstehung des Films arbeitete die Regisseurin mit Historikern und Stadtliebhabern wie Beata Kubica, Dr. Joanna Filipczyk und Dr. Gerhard Schiller zusammen. Deren Fachwissen und Forschungsergebnisse wurden mit historischen Filmaufnahmen, Postkarten sowie Berichten von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen und ihren Nachfahren zu einem stimmigen Gesamtbild verbunden. Das Ergebnis ist ein facettenreicher Beitrag, der neben historischen Aufnahmen und Aussagen auch Einblicke in das alltägliche Leben der Bewohnerinnen und Bewohner bis hin zu touristischen Attraktionen wie der „Oppelner Wurst” oder der Austragung der deutschen Schlittschuhmeisterschaften bietet.\n \n
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