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27.11.2022, 15:00 Uhr: Künstlergespräch zwischen Dr. Hella Nocke-Schrepper und Bernard Langerock

Am Sonntag (27.11. um 15 Uhr) lauschen wir den Schilderungen und Impressionen Bernard Langerocks von seinen Reisen zwischen Chongqing in China, Zabrze in Polen und der Siedlung Eisenheim in Oberhausen aus erster Hand. Dabei geht es um Unterschiede und Gemeinsamkeiten, um die Rolle der Fotografie, um die soziale Architektur des Ruhrgebiets und um Menschen, die der Düsseldorfer Künstler auf seinen Reisen traf. Frau Dr. Hella Nocke-Schrepper, Kunsthistorikerin und Spezialistin für Fotogeschichte und Gegenwartskunst führt das Gespräch.

Die Ausstellung „Arbeitersiedlungen entlang der Seidenstraße. Fotoausstellung von Bernard Langerock“ gliedert sich in elf thematische Reihen. Neben den künstlerisch-dokumentarischen Aufnahmen am jeweiligen Standort „Siedlung Eisenheim“, Oberhausen, „Siedlung Borsigwerk“, Zabrze, und „Siedlung Tongyuanju“, Chongqing, sind Teilprojekte entstanden: „Ziegelsteingeschichten“, „Die Erzählung ruht inmitten von Ereignissen. Fotografie über das Verweilen“ in der Siedlung Eisenheim, „Fussball als Bekenntnis“, „Ceci n’est pas un but de football. Kritzeleien als Bekenntnis“ und „Coal Figures“ in der Siedlung Borsigwerk und „Cut Out Figures“ und „Deuk-deuk-tong – der Zuckerschläger kommt …“ in der Siedlung Tongyuanju. Das Projekt „Bewegte Landschaften“ umfasst Landschaftsfotografien, die bei Eisenbahnfahrten zwischen den Städten aufgenommen worden sind, und knüpft an eine größere Werkserie an.

Die Sonderausstellung entstand in Kooperation mit dem Kulturreferat für Oberschlesien, dem LVR-Industriemuseum St. Antony-Hütte und dem Konfuzius-Institut Metropole Ruhr e.V.

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