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"Die Polenaktion" - Oberschlesisches Landesmuseum

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Veranstaltungen

„Die Polenaktion“

Referent Dr. Bastian Fleermann, Leiter Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf

Der Vortrag erinnert an die brutale Abschiebung von mehr als 17.000 jüdischen Menschen an die deutsch-polnische Grenze am 28. Oktober 1938. Die Nationalsozialisten nannten die Betroffenen abfällig „Ostjuden“, die Deportation selbst „Polenaktion“. Die polnischen Grenzer ließen sie nur zögerlich ins Landesinnere. Unter den Abgeschobenen waren tausende Juden aus dem Rheinland, aus dem Ruhrgebiet und aus Westfalen. Alleine in
Düsseldorf hatten die Sicherheitsbehörden 441 Frauen, Männer und Kinder festgenommen und inhaftiert. Die meisten wurden am Folgetag deportiert.

Bastian Fleermann stellt das konkrete Erleben der Betroffenen in den Vordergrund, benennt aber auch die diplomatischen Hintergründe und die Verantwortlichen in Berlin und Düsseldorf.

Der Vortrag findet im Rahmen der Begleitausstellung „Jüdische Spuren. Von der Synagoge zum Gebetshaus in Beuthen“ statt. Die Ausstellung folgt den jüdischen Spuren von der Ausgrenzung der Juden aus dem gesellschaftlichen Leben in den 1930er Jahren über die Reichspogromnacht bis hin zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs. Als die Juden nach dem Krieg in die Stadt zurückkehrten, bauten sie gemeinsam ihr Leben und die Stadt wieder auf. An die Stelle der Synagoge trat das jüdische Gebetshaus.

Datum

20. Oktober 2022

Uhrzeit

18:00
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