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Stephan Mayer zu Besuch im Oberschlesischen Landesmuseum

Am Donnerstag, 16. Juli 2026, besuchte Stephan Mayer, Präsident des Bundes der Vertriebenen (BdV) und Mitglied des Deutschen Bundestages, das Oberschlesische Landesmuseum. Sein Besuch setzte ein starkes Signal für die Zukunft des Hauses.

Mayer zeigte sich erfreut darüber, dass die Diskussion über eine mögliche Verlegung des Museums endgültig beendet ist. Nun könne der Fokus vollständig auf die Stärkung des bestehenden Standorts gelegt werden – auch mit Unterstützung und Mitteln des Deutschen Bundestages. Beeindruckt zeigte er sich von der Führung durch die Dauerausstellung, die Sonderausstellung sowie die beiden Escape Rooms. Die Möglichkeit, das Haus und seine vielfältige Arbeit näher kennenzulernen, gewährte ihm einen umfassenden Einblick in die Bedeutung und Entwicklung des Museums. Insbesondere hat er das moderne didaktische Konzept hervorgehoben: Die zeitgemäße Gestaltung der aktuellen Sonderausstellung zeigt eindrucksvoll, wie Geschichte anhand authentischer Objekte lebendig vermittelt werden kann und dabei auch Menschen erreicht, die bislang keinen persönlichen Bezug zu Oberschlesien haben.

Nach der Führung durch das Haus nahm sich Mayer zudem Zeit für einen persönlichen Austausch mit den Vertreterinnen und Vertretern der Stiftungsversammlung, der Landsmannschaft der Oberschlesier, Landesgruppe NRW, sowie des Fördervereins des Oberschlesischen Landesmuseums. Mit Blick auf die Zukunft betonte er: „Sie können sich sicher sein, dass ich in meiner Funktion alles in meiner Macht Stehende tun werde, um die weitere Stärkung des Oberschlesischen Landesmuseums zu unterstützen.“ Dieses klare Bekenntnis ist ein wichtiges Signal und gibt Rückenwind für die weitere Entwicklung des Oberschlesischen Landesmuseums.

„Der Besuch von Stephan Mayer ist für das Oberschlesische Landesmuseum ein wichtiges Zeichen der Anerkennung und des Vertrauens. Er macht deutlich, dass unser Haus als bundesweit bedeutende Einrichtung zur Geschichte und Kultur Oberschlesiens wahrgenommen wird und seine Zukunft am Standort Ratingen gesehen wird. Die klare Unterstützung des Präsidenten des Bundes der Vertriebenen und Bundestagsabgeordneten bestärkt uns darin, den begonnenen Erneuerungsprozess mit der neuen Dauerausstellung und einem modernen Vermittlungskonzept konsequent fortzusetzen. Gemeinsam mit unseren Trägern und Förderern möchten wir das Oberschlesische Landesmuseum als wissenschaftlich fundierten, lebendigen und attraktiven Ort der Geschichte, Kultur und Begegnung weiterentwickeln“, so Dr. David Skrabania, Direktor des Oberschlesischen Landesmuseums.

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