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05.10 Podium Silesia. Beiträge zur Geschichte Oberschlesiens. Vortrag: "Oberschlesische Märtyrer der Nazi-Zeit" - Oberschlesisches Landesmuseum

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05.10 Podium Silesia. Beiträge zur Geschichte Oberschlesiens. Vortrag: „Oberschlesische Märtyrer der Nazi-Zeit“

Vortrag: „Oberschlesische Märtyrer der Nazi-Zeit“ von Prälat Prof. Dr. Helmut Moll.

Papst Johannes Paul II. hat 1994 den Anstoß gegeben, eine alle Kontinente umfassende Martyrergeschichte des 20. Jahrhunderts auf den Weg zu bringen. Das deutsche Martyrologium versteht sich als Teil dieses großen Gesamtprojekts. In Zusammenarbeit mit den Bistümern und den Ordensgemeinschaften haben 170 Fachleute die Lebensbilder von etwa 1000 katholischen Glaubenszeugen/innen erarbeitet. Auch nicht-katholische Glaubenszeugen/ innen wurden namentlich erwähnt, wenn sie in ökumenischen Gruppen tätig waren.

Von  den Blutzeugen unter Hitlers Terror ragen die schlesischen Glaubenszeugen/innen heraus, nicht nur wegen ihrer hohen Zahl, sondern wegen ihrer Glaubensstärke. Das zeigt sich vor allem in Oberschlesien – also in den Städten Gleiwitz, Oppeln, Leobschütz, Kattowitz, Königshütte, Cosel und Beuthen. Priester, Ordensleute beiderlei Geschlechts und mutige Laien waren bereit, sich der Ideologie des Nationalsozialismus entgegenzustemmen, um den Preis ihres Lebens.

In Wort und Bild werden diese Vorbilder im Glauben am 5. Oktober 2021 (Verschoben vom 5. Januar) vorgestellt und gewürdigt. Die Veranstaltung findet um 18.30Uhr im Haus Oberschlesien statt.

Moll Porträt 05Biogramm:

Prälat Prof. Dr. Helmut Moll studierte Kath. Theologie und Geschichte in Bonn, Tübingen, Rom, Regensburg und Münster, Promotion 1973 bei Prof. Dr. Joseph Ratzinger in Regensburg, von 1984-1995 im Dienst der Römischen Kurie, von 1993 bis 2004 Konsultor an der römischen Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungen, von 1998 bis 2019 Beauftragter des Erzbistums Köln für Heiligsprechungsverfahren.  Seit 1995 Beauftragter der Deutschen Bischofskonferenz für das Martyrologium des 20. Jahrhunderts, Prof. an der Wissenschaftlichen Hochschule Weilheim.

 

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