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ab September: Arbeitersiedlungen entlang der Seidenstraße

Eröffnung: Sonntag, 25. September 2022, 15:00 Uhr

Ausstellung vom 26.9.2022 bis 5.3.2023

Die Seidenstraße, ein sagenumwobenes Netz von zahlreichen Handelsstraßen, verband über Jahrhunderte Asien mit Europa. Über diese Routen wurden nicht nur Alltagswaren und Luxusgüter transportiert, sondern auch Ideen und Innovationen. Heute ist die inzwischen „neue“ Seidenstraße genannte Handelsroute zwischen Ost und West erneut sehr lebendig, und verläuft von Xian in Zentralchina bis zum größten Binnenhafen Europas in Duisburg.

Der Düsseldorfer Fotograf Bernard Langerock dokumentierte drei Arbeitersiedlungen entlang dieser „neuen Seidenstraße“, im chinesische Chongqing, im polnische Zabrze und in der Oberhausener Siedlung Eisenheim. Dabei spürte er über tausende Kilometer hinweg Verbindendes und Unterschiede in Alltag und Leben derjenigen auf, die einst und heute die Handelsgüter und Konsumwaren der Seidenstraße produzierten.

Besonderer Tipp:

Künstlergespräch Bernard Langerock mit der Kunsthistorikerin und Spezialistin für Fotogeschichte und Gegenwartskunst Dr. Hella Nocke-Schrepper am 27. November, 15 Uhr

In Kooperation mit dem Kulturreferat für Oberschlesien und dem Konfuzius-Institut Metropole Ruhr

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