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Presse

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Hier finden Sie unsere Presseinformationen zu den Sonderausstellungen und weiteren Veranstaltungen.

In unserem Downloadcenter stellen wir Ihnen hochaufgelöste Pressefotos und das aktuelle Programmheft zum Herunterladen zur Verfügung.

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Katarzyna Lorenc M.A.
Kommunikation und Marketing
E-Mail: lorenc@oslm.de
Fon: +49 (0) 21 02 – 965 233

Zu einem Neujahrsempfang und einer Vernissage fanden sich am vergangenen Sonntag zahlreiche Besucherinnen und Besucher im Haus Oberschlesien ein. „Es ist ein gelungenes Comeback des Veranstaltungsformats Neujahrsempfang – so der Vorsitzende der Stiftung Haus Oberschlesien, Sebastian Wladarz. Daran schloss sich sein Dank an die zahlreichen Anwesenden, die Mitwirkenden und das Team des Oberschlesischen Landesmuseums an. Eine Zusammenfassung der laufenden Projekte und ein Ausblick auf die geplanten Vorhaben durch den Museumsdirektor Dr. David Skrabania rundeten die Veranstaltung ab.
Neben der Fotoausstellung „Arbeitersiedlungen an der Seidenstraße“ des Düsseldorfer Fotografen Bernard Langerock, die noch bis zum 5. März zu sehen ist, und „Jüdische Spuren. Von der Synagoge zum Gebetshaus in Beuthen“, unterstrich Skrabania die Sonderausstellung „Grenzgänger. Alltag in einem geteilten Land“ (beide bis 31. Dezember). Die letztgenannte wird von einem umfangreichen Begleitprogramm mit sechs Vorträgen zu europäischen Konflikten der jüngeren Vergangenheit bis zur Gegenwart begleitet, das am 26. Februar mit dem Vortrag von Dr. Thorsten Gromes vom Leibniz-Institut Hessische Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung über „Friedensstrategien für ethno-nationalistische Konflikte“ eingeleitet und am 10. Dezember mit dem Vortrag von Dr. Lutz Schrader vom Institut Frieden und Demokratie der FernUniversität in Hagen endet. Darüber hinaus werden sich vier weitere Experten mit spezifischen Konfliktregionen auseinandersetzen, die Genese der Konflikte beleuchten und Lösungsansätze aufzeigen, darunter am 27. April Prof. Dr. Kerstin Jobst von der Universität Wien mit dem Vortag über „Nationsbildung mittels Konflikt? Die ukrainischen Gebiete zwischen 1772 bis 2022“. „Sie sehen, wir braten nicht nur im eigenen Saft, sondern betrachten unsere Bezugsregion als Modellregion für gesellschaftliche Prozesse, die europaweit von Bedeutung sind“ – bekräftigte der Museumsleiter. Er kündigte auch die von einer Podiumsdiskussion begleitende Eröffnung der Ausstellung „Deutsche aus Russland. Geschichte und Gegenwart“ am 26. März an, zu der hochrangige Gäste wie der Kulturreferent für Russlanddeutsche, Edwin Warkentin, der Landesvorsitzender Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e.V. (Landesgruppe Nordrhein-Westfalen), Dietmar Schulmeister sowie die Publizistin Irena Peter und ein Grußwort der Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Natalie Pawlik, erwartet werden. „Das Oberschlesische Landesmuseum sieht sich im Kontext des Krieges in der Ukraine und der in Deutschland geführten öffentlichen Debatten in der Verantwortung, die Thematik auf vielschichtige Art und Weise aufzugreifen und ihr ein Forum zu geben, einerseits um auf das Unrecht der russischen Angriffskrieges hinzuweisen, andererseits um Missverständnisse und Vorurteile, denen gegenüber sich die russlanddeutsche Community konfrontiert sieht, auszuräumen und das Verständnis für die schwierige Geschichte der Deutschen aus Russland zu heben“ – betonte Skrabania. Eine weitere Ausstellung – zur preußischen Militärkultur in Schlesien in der Friedenszeit zwischen der Gründung des Deutschen Reiches und dem Ersten Weltkrieg – startet im Oktober. Das deutsch-polnische Projekt mit unikalen Leihgaben des polnischen Sammlers Norbert Kozioł stellt das kulturelle, soziale und wirtschaftliche Leben schlesischer Garnisonsstädte in den Vordergrund und beleuchtet kritisch den immer weiter fortschreitenden preußischen Militarismus dieser Zeit. Nicht zuletzt, weil es Termine gibt, die möglichst früh im Kalender stehen sollten, verwies der Museumschef auf das Sommerfest am 17. Juni mit Live-Musik, Workshops und Museumsführungen. Ferner werden die bewährten Veranstaltungsformate: Salon Silesia, Podium Silesia und Litterae Silesiae sowie die Höseler Gespräche – Aktuelle Beiträge zu Politik und Gesellschaft fortgesetzt. Anfang Juni beherbergt die Stiftung Haus Oberschlesien eine internationale wissenschaftliche Konferenz zum Thema „Konkurrierende Grenzräume im historischen Vergleich. Die Rheinprovinz und die Provinz Oberschlesien nach dem Ersten Weltkrieg“. Ende Oktober wiederum das Schlesien-Kolloquium. Die inhaltliche Vermittlung rund um Oberschlesien wird ergänzt durch die museumspädagogischen Workshops der Reihe „MachBar“ und mittlerweile zwei Escape Rooms. Im Hintergrund wird in den Bereichen Dokumentation und Digitalisierung des Archiv- und Bibliotheksbestandes geforscht.
Im Oktogon des Haus Oberschlesien erstrahlte am Sonntag, den 29. Januar aber auch die Kunst der aus Polen stammenden Krefelderin Mauga Houba-Hausherr. „Die Ausstellung passt in vielerlei Hinsicht zu uns“, begann Dr. Frank Mäuer seine Ansprache, „thematisch, biografisch und aufgrund der Unterstützung durch das Land NRW auch institutionell“. Sie zeugt von einer Kontinuität, die bereits mit einer Ausstellung unter Beteiligung der Künstlerin im Jahr 2016 begann und nun in einer Einzelausstellung mündet. „Es gibt noch eine weitere Verbindung zwischen dem Haus und der präsentierten Kunst – es ist die Intensität, mit der man sich den Themen und der Malerei nähert“ – fügt die Pressesprecherin, Katarzyna Lorenc hinzu.

Ein doppelter Anlass – Neujahrsempfang und Ausstellungseröffnung von „Zwei Mal Heimat – An Rhein und Oder. Acrylmalerei von Mauga Houba-Hausherr“ – lockt am Sonntag, 29. Januar 2023, zwischen 14 und 16 Uhr ins Haus Oberschlesien (Bahnhofstraße 71, Ratingen). In einer Einzelschau präsentiert die aus Polen stammende Krefelderin ein Dutzend neuester Bilder aus einer Werkreihe. Die skizzenhaften Groß- und Mittelformate sind im vergangenen Jahr im Rahmen eines Stipendienprogramms des Landes Nordrhein-Westfalen an den beiden Flüssen Oder und Rhein entstanden. Zu sehen ist von leuchtenden Farben durchflutete Landschaftsmalerei, die vor Ort, in der freien Natur, geschaffen wurde und dem Motiv selbst, dem Fluss und den von ihm durchzogenen Weiten Reverenz erweist. Die präsentierten Werke sind ein „Sinnbild für das Kommen und Gehen, für all das, was dadurch erst wird und auch wieder vergeht, für das Ufer als Barriere, die gleichwohl überwunden werden kann, als Ort der Trennung und Verbindung zugleich“. Neben dem ästhetischen Genuss bietet der Neujahrsempfang die Gelegenheit, die Vielzahl der geplanten Veranstaltungen des Oberschlesischen Landesmuseums für das gerade begonnene Jahr aufzuzeigen, das Museumsteam kennen zu lernen und ins Gespräch zu kommen. Es soll nicht verschwiegen werden, dass die Eröffnung genau auf den 60. Geburtstag der Künstlerin fällt und als Anlass genommen werden kann, ihr zu gratulieren. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Die Ausstellung ist bis zum 31. Dezember 2023 auf Anfrage während der Öffnungszeiten des Oberschlesischen Landesmuseums zu sehen.

Mauga Houba-Hausherr wurde 1963 in Kattowitz geboren. Sie absolvierte ein Designstudium an der Hochschule Niederrhein und nahm an zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland teil. Sie lebt und arbeitet zwischen Krefeld und Biestrzynnik (Oberschlesien).

Im Jahr 2023 feiert ein Kulturpartner des Oberschlesischen Landesmuseums sein 25-jähriges Bestehen: Der Ratinger Kammerchor – ein Meisterchor im Chorverband NRW – hat sich der Pflege der weltlichen und geistlichen Chormusik für kleinere Besetzungen verschrieben. Ein besonderes Anliegen des Chores ist es, weniger bekannte und gesungene Komponistinnen und Komponisten der Öffentlichkeit vorzustellen. Das diesjährige Programm des Chores ist der Komponistin Felicitas Kukuck (1914-2001) gewidmet. Der Gesang spielte im Leben der Hamburgerin mit schlesischen Wurzeln eine zentrale Rolle. Vom Kanon bis zum Oratorium komponierte sie zahlreiche Werke geistlicher und weltlicher Vokalmusik, hinterließ aber auch ein umfangreiches instrumentales Oeuvre. Ihre Leidenschaft galt vor allem der Laienmusik. Sie war als Volkshochschullehrerin tätig, leitete einen Fidelkreis und gestaltete ein Schulmusikprogramm für Radio Bremen. 1967 gründete Kukuck den Kammerchor Blankenese, mit dem sie viele ihrer Werke uraufführte. Ihre Musik steht in der Tradition der Gebrauchs- und Laienmusik ihres Lehrers Paul Hindemith (1896-1963), die nach dem Krieg lange im Schatten der musikalischen Avantgarde stand.
Im Jubiläumsjahr ehrt der Ratinger Kammerchor unter der Leitung von Dominikus Burghardt die Komponistin Felicitas Kukuck mit einem siebenteiligen Konzertzyklus. Die Eröffnungsmatinée findet am Sonntag, 22. Januar 2023, von 11 bis 13 Uhr im Oberschlesischen Landesmuseum statt. Für den musikalischen Auftakt sorgt das Ratinger Blechbläserensemble. Zum Leben und Werk Kukucks referiert die Tochter der Komponistin Dr. Margret Johannsen. Der Eintritt ist frei. Eingerahmt wird der Ratinger „Felicitas-Kukuck-Zyklus“ von einer ganzjährigen, der Komponistin gewidmeten Präsentation im Oberschlesischen Landesmuseum.

Am Freitag, den 20. Januar, stellt die in Berlin lebende Karolina Kuszyk in einer moderierten Lesung im Oberschlesischen Landesmuseum ihr Debüt vor, das 2019 auf Polnisch unter dem Titel „Poniemieckie“ und im Oktober 2022 auf Deutsch als „In den Häusern der anderen“ (in der Übersetzung von Bernhard Hartmann) erschienen ist.
Es ist in erster Linie eine Geschichte von Menschen, die sich das Vorgefundene, das am Ende des Zweiten Weltkrieges von Millionen Deutschen zurückgelassen werden musste, zu eigen machten. Anschaulich schreibt Karolina Kuszyk darüber, wie sich der Blick auf Alltagsgegenstände verändern kann, wie fremde „Souvenirs“ zu eigenen werden können. Das Buch dient als eine Klammer zwischen dem sich wandelnden Verhältnis, das ein Mensch zum Materiellen haben kann – zwischen dem Wunsch, alles ehemals Deutsche aus dem Haushalt und der umgebenden Landschaft zu tilgen, über eine pragmatische Entscheidung der Weiterverwendung bis hin zu einer kulturellen Anerkennung und Aufwertung, einer Form des Hypes, der die Menschen wie eine Triebfeder auf die Flohmärkte und Schlösser bringt. Darüber hinaus zeigt die Publikation eindringlich, wie fragil das kulturelle Gedächtnis gerade in historisch gewandelten Regionen sein kann. Dabei positioniert sich die Autorin für das Neue, das kommt, aber auch für die Pflege des Gewesenen. Auf fast 400 Seiten überzeugt die Autorin mit einem multiperspektivischen Blick, verdichtet aus Querverweisen auf Geschichts-, Sozial-, Kultur- und Literaturwissenschaften, und zeigt überzeugend, dass diesem Debüt eine profunde Recherche, ein unglaubliches Wissen und innige Beobachtungsgabe, zugrunde liegen. Die zum Teil chronologisch aufeinander aufbauenden Kapitel erzählen eine globale und lokale Geschichte von glücklicherweise nur teilweise unwiederbringlich verlorenen Objekten. Kuszyk beweist, dass sich unser Bild von der Welt ständig weiterentwickelt. Die Art und Weise, wie wir sie betrachten, wandelt und wächst. Dabei spielen äußere Bedingungen eine Rolle, darunter historische Erfahrungen sowie kulturelle und soziale Hintergründe. „In den Häusern der anderen“, das schon in vierter Auflage vorliegt, ist eine Erzählung über materielles Gefüge (mit immateriellen Kern) und eine wunderbare Grundlage für eine Debatte, für die die Zeit reif ist – nach der aktuellen Resonanz und den Bestsellerzahlen zu urteilen.
Die Lesung findet am Freitag, den 20. Januar im Rahmen von Litterae Silesiae im Haus Oberschlesien (Bahnhofstraße 71, 40883 Ratingen) statt und beginnt um 18:30 Uhr. Der Eintritt ist frei. Das gegenüberliegende Oberschlesische Landesmuseum ist an diesem Tag bis 18:30 Uhr geöffnet. Das Buch „In den Häusern der anderen“ kann im Voraus im Museum sowie vor und nach der Lesung erworben werden (solange der Vorrat reicht). Einen Tag später ist die Autorin im Bochumer ZEITMAULtheater anzutreffen.

Vom 12. bis 14. Januar 2023 besucht eine Delegation von Vertretern der polnischen Stiftung Ukraina (Fundacja Ukraina) und des Instituts für die Rechte von Migranten (Instytut Praw Migrantów) mit Sitz in der niederschlesischen Stadt Breslau (Wrocław) Nordrhein-Westfalen. Ein Besuch im Oberschlesischen Landesmuseum durfte dabei nicht fehlen. Ziel der Reise von Bartłomiej Potocki, Karol Korczyński und Mariia Kobytska im Rahmen des Projekts „Brücken bauen 4Ukraine“, das in Partnerschaft mit Info-Forum-Polregio unter der Leitung von Joanna Szymańska entwickelt wurde, war die Vernetzung und Knüpfung von Kontakten zwischen polnischen und deutschen Organisationen und Institutionen. Im Mittelpunkt der Gespräche stand die Frage nach bewährten Ansätzen der Vermittlungsarbeit für und mit Menschen mit Zuwanderungsgeschichte. Katarzyna Lorenc, die im Museum für Kommunikation und Marketing zuständig und seit Januar 2020 Mitglied des Essener Integrationsrates ist, führte die Gäste durch die Sonderausstellungen und stellte die Escape Rooms vor, die aufgrund der Identität der Region dreisprachig deutsch-polnisch-schlesisch konzipiert sind. Sie wies auch auf das Begleitprogramm der Ausstellung „Grenzgänger. Alltag in einem geteilten Land“ hin, das sich ab dem 26. Februar explizit mit Friedensstrategien für ethno-nationalistische Konflikte, nicht nur in Oberschlesien, beschäftigt. Das Museum versteht sich als gutes Beispiel für den Dialog und die mehrsprachige kulturelle Teilhabe. So findet am 21. Februar um 16 Uhr – anlässlich des Internationalen Tages der Muttersprache – eine kostenfreie Führung in deutscher und polnischer Sprache durch die Ausstellung „Arbeitersiedlungen an der Seidenstraße. Fotoausstellung von Bernard Langerock“ statt.

Heute, am 13. Januar, kommen die polnischen Gäste mit Tayfun Keltek, dem Vorsitzenden des Landesintegrationsrates, Tim Kurzbach, dem Oberbürgermeister von Solingen, und Anita Dabrowski, der Leiterin der Caritas-Begegnungsstätte Wuppertal/Solingen, zusammen.

Auch im Jahr 2023 setzt das Oberschlesische Landesmuseum auf Vielfalt, sowohl inhaltlich als auch bei den Vermittlungsformaten. Das soeben erschienene Quartalsprogramm für den Zeitraum Januar – März 2023 avisiert eine Künstlerführung mit Bernard Langerock durch seine Sonderausstellung „Arbeitersiedlungen entlang der Seidenstraße“ (15.1., 15 Uhr), eine Autorinlesung von und mit Karolina Kuszyk (20.1., 18:30 Uhr), verschiedene Mitmach-Workshops für Jung und Alt, in denen unter anderem Zuckermalerei (21.1., 14 Uhr) und Handlettering (19.3., 15 Uhr) erprobt werden können, eine Matinée zu Ehren der deutschen Komponistin Felicitas Kukuck in Kooperation mit dem Ratinger Kammerchor (22.1., 11 Uhr), die Vernissage der Einzelausstellung mit Acrylmalerei von Mauga Houba-Hausherr (29.1., 14 Uhr), Führungen in deutscher und polnischer Sprache anlässlich des Internationalen Tages der Muttersprache (21.2., 16 Uhr), einen Vortrag des Friedens- und Konfliktforschers Dr. Thorsten Gromes zu Friedensstrategien für ethno-nationalistische Konflikte (26.2., 15 Uhr) sowie öffentliche Kuratorenführungen durch „Grenzgänger. Alltag in einem geteilten Land“ in Zusammenarbeit mit der VHS Ratingen. Das erste Quartal 2023 endet mit der Eröffnung der Wanderausstellung der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland unter dem Titel „Deutsche aus Russland – Gestern und Heute“, die sich mit den Schicksalswegen, der Geschichte und den Kriegsfolgen der Russlanddeutschen befasst. Das Museum hat viel vor und setzt auf Vielschichtigkeit und Zusammenwirken. Wer im persönlichen Austausch mit dem Museumsteam Näheres erfahren möchte, findet sich beim Neujahrsempfang am 29.1. ab 14 Uhr im Haus Oberschlesien (Bahnhofstraße 71, Ratingen-Hösel) ein. Dort wird dann das Programm im Detail vorgestellt. Ausführlichere Informationen finden Sie auf der Website des Museums unter www.oslm.de

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